wegweisendes coaching
 16. Februar 2018

Mut zur Veränderung: So nutzt Du die Kraft der Angst.

Mut für Veränderung

 

Neues trotzdem wagen.

Welche mutige Veränderung in Deinem Leben würde Dich erfüllen und stolz machen, wenn Du sie endlich wagen würdest? Im Blog erfährst Du, wie Du Angst vor Veränderungen nutzen kannst, statt Dich von ihr bremsen zu lassen.

Oft scheuen wir Veränderungen im Leben. Auch wenn wir in der aktuellen Situation unglücklich sind, wissen wir zumindest, woran wir sind. Paradoxerweise gibt uns das bekannte „Drama“ ein Gefühl von Sicherheit. Neues ist dagegen immer ungewiss. Unser Kontroll- und Sicherheitsbedürfnis hemmt uns häufig Neues zu wagen und notwendige Veränderungen anzugehen.

Dein innerer Angstgegner.

Die menschliche Persönlichkeit besteht aus einer Vielzahl innerer Stimmen – und jede verfolgt eigene Bedürfnisse und Anliegen. Oft warnt uns ein innerer Teil davor Veränderungen anzugehen: „Nachher komme ich vom Regen in die Traufe“, oder „lieber nicht kündigen, bei diesem Job weiß ich wenigstens, was ich hab“.

Angst zu haben bedeutet weder, dass Du Dich in konkreter Gefahr befindest, noch dass Du Dein Vorhaben nicht umsetzen solltest. Die Angst ist eine Emotion, die erstmal nur da ist.

1) Die Angst benennen und da sein lassen.

Statt Dich von der inneren Stimme blockieren zu lassen, hole Deinen inneren Angsthasen mit ins Boot.
Das gelingt Dir, indem Du Deine Angst nicht bekämpfst, sondern ihr Aufmerksamkeit schenkst.

Beobachte die Angst. Schau sie Dir aus einer neutralen Position heraus einfach an. Atme. Sei achtsam.
Was ist es für eine Angst? Geh nicht in Widerstand. Lass Sie einfach da sein.
Vielleicht kannst du nach einiger Zeit wahrnehmen, wie die innere Anspannung nachlässt und allmählich wieder mehr Ruhe und Gelassenheit einkehrt.

2) Was ist die Botschaft?

Ziel und Zweck der inneren Zweifel ist es, Dich zu schützen und Dir etwas Gutes zu tun. Das eine wichtige Erkenntnis!
Meist verfolgt Dein Angstgegner mit seinem Gequengel eine positive Absicht, drückt diese allerdings auf demotivierende Art und Weise aus.

Frage Dich deshalb, welche Botschaft sich hinter Deinen inneren Zweifeln verbirgt.

• Wovor sollen mich die Angst schützen?
• Welchen wichtigen Hinweis soll ich wahrnehmen?
• Bringt sie vielleicht sogar berechtigte Einwände? Weist sie auf Risiken hin, die mir bisher entgangen sind?
• Welche meiner Bedürfnisse sollen sichergestellt bleiben?

3) Lösungen lauern überall

Steig aus Deinem Problemdenken aus!

Wie wäre es, wenn es in Deiner Situation, gar nicht um ein „Entweder-Oder“ ginge? Also nicht darum, entweder etwas Neues zu wagen (und dafür mehr Wachstum, Lebendigkeit, Zufriedenheit zu erlangen), oder Neues zu lassen (und damit die anderen Bedürfnisse, auf die Deine Angst hinweist, zu wahren). Sondern um ein „sowohl als auch“, einen Weg, der beide Bedürfnisse einbezieht?!

Dann geht es nicht mehr um ein „soll-ich-oder-soll-ich-nicht“, sondern um ein „WIE“!

Frag Dich also: WIE genau könnte das gehen? Was gilt es zu berücksichtigen, damit auch der Angst Rechnung getragen wird, Du zugleich Deine Vorhaben jedoch weiterverfolgst?!

Was ist Dein größter Wunsch nach Veränderung für 2018? Schreib ihn unten in den Kommentar!

 

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